Presse
Keys 06/09
Sound: 9/10 Musik: 9/10
Das komplett im 47 Recording Studio produzierte Album "Monocular - Somewhere On The Line" wurde in der Keys-Ausgabe 06/09 mit jeweils 9 von 10 Punkten in puncto Sound und Musik bewertet. "Mit den 13 Songs seines Debütalbums spinnt das Duo Jan & Nic Koray den Faden weiter, den Goldfrapp verloren und Portishead willentlich gekappt haben. Vom Opener „Water Shape“ bis zum Schlusstrack „Splinters“ verströmt „Somewhere On The Line“ Melancholie pur. Und in der Sängerin Nic Koray haben wir endlich die deutsche Vanessa Daou gefunden." Albrecht Piltz
Visions Ausgabe 200
Der im 47 Recording Studio produzierte Song "Awake" der Band The Making Of ist auf dem Visions Sampler "Im Westen Viel Neues" der Jubiläumsausgabe erschienen. Alle Songs des Samplers und somit auch der Song "Awake" wurden extern nochmals stark komprimiert. Wer den Song in der dynamischen Original-Version haben möchte, kann ihn hier auf der Homepage runterladen.
Westzeit 04/09
..."Somewhere On The Line"(VierSieben Rec./Al!ve) bietet neben betörendem Pop ("Water Shape" hat Hitpotential!) auch tiefschürfendere, dennoch zugängliche Klangmalereien ("Nameless" z.B.). Der Gesang ist hier so sensibel wie das Sounddesign....
Zillo 03/09
…Es ist schon erstaunlich, wie ausgereift und perfekt dieses Debüt geworden ist. …Jeder Song ist perfekt austariert, klug arrangiert und gefühlvoll inszeniert. Komponist Jan Koray versteht sein Fach – keine Frage. Gekrönt wird die Musik von Nic Korays samtener Stimme, die mal weich, mal lasziv klingt. “Somewhere On The Line“ ist das beste Debüt im erweiterten Trip-Hop-Genre seit Goldfrapps legendärem “Felt Mountain“. Schäfer
High Voltage Magazine
Monocular's sound is akin to Bjork as a mildly schizophrenic lounge singer on Alphaville. The German electro duo, comprised of Jan and Nic Koray, tempers Trip Hop into soothing soundscapes and morphs ambient noise into morbidly mellow synth pop. The enveloping darkness of their synthetic musicality is balanced with a storytale sweetness in their songwriting. At times they sound like a suicidal Brian Molko and at times like they could share a stage with the Bird and the Bee. Their 13-track debut, Somewhere on the Line, is the most exciting thing to happen the genre since the Sugarcubes reunited… okay, that's a lie… since Portishead reunited. Izzy Cihak
Coolibri 03/09
… das Album Somewhere On The Line…enthält 13 feine Tunes aus elektronischen Sounds, Rhythmen und Klangflächen und dem herrlich emotionalen Gesang von Nic. Der Sound erinnert oft an Bands wie Lamb oder Frou Frou, traut sich aber mehr Reibungsflächen und ungewohnte Melodien und Arrangements zu“ …
